Hintergrund
Die Zeit ist reif zum Handeln
Die Lage um unseren Planeten ist sehr ernst, wie Studien der Allianzversicherung und des WWF belegen, denn eine gemeinsame Studie belegt, dass es ernst um unsere Erde steht. Besonders stark betroffen sind dabei viele Küstenregionen, die insgesamt einen Wert von mehr als 19 Billionen Euro haben. Experten gehen sogar davon aus, dass es schon weit vor 2050 das Klima auf unserer Erde drastisch kippen wird. Folgende Gebiete sind besonders stark gefährdet:
- Die Küstengebiete Kaliforniens sind stark vor dem Austrocknen gefährdet
- Die Eisschmelze in Polen nimmt drastisch zu
- Die Monsunwinde in Indien nehmen stark ab, Indien wird austrocknen
- Das Waldsterben in den Amazonasgebieten ist kaum noch zu stoppen
Insgesamt geht man in den nächsten Jahren von finanziellen Schäden von bis zu 19 Billionen. Die Zeit ist also reif zum Handeln und man muss dringend Wege finden, unsere Erde zu retten. Die Welt soll schließlich für unsere Kinder und Kindeskinder noch genauso grün und schön sein. Es wird Zeit die Welt zu retten.
Endlich Klimaabkommen treffen
Die Zeit ist also reif zum Handeln und besonders für die europäischen Staaten lohnen sich Änderungen- zur Not auch im Alleingang, meint der Chefökonom des Potsdamer Instituts für Klimaforschung Ottmar Edenhofer, der die besagte Studie zusammen mit dem WWF und der Allianz in Auftrag gegeben hat. Edenhofer fährt fort, indem er erklärt, dass das wirtschaftliche Wachstum bis 2050 zwar um bis zu einem Jahr nach verzögert wird, man aber im Endeffekt doch jede Menge Kosten spart, da sich die Investition der Staaten in die Verminderung des Treibhauseffektes eben langfristig bezahlen würde. Und die Zeit dafür ist knapp, denn wenn sich einzelne Staaten nicht bis 2020 einigen können, ist unser Planet kaum noch zu retten und dann nützt auch eine blühende Wirtschaft nichts mehr.
Klimaschutz sorgt für mehr Jobs
Eine aktive Förderung des Klimaschutzes wirkt sich auch positiv auf die Wirtschaft und dem Arbeitsmarkt aus. Natürlich gehen durch die wirtschaftliche Umstrukturierung und durch die Förderung neuer Energiequellen gehen natürlich einige wenige Arbeitsstellen verloren. Aber das fällt im Endeffekt kaum noch ins Gewicht, da durch eben diese Umstrukturierung wesentlich mehr Arbeitsplätze gewonnen werden, denn das sogenannte „Green-Business“ hat enormes Potential in der Zukunft. So werden in der Energiebranche neue Jobs geschafft und man geht davon aus, dass sich bis 2020 die Anzahl der Personen, die im Green-Business arbeiten mehr als verdoppeln wird und das mehr als 4 Millionen neue Arbeitsplätze entstehen und das muss spätestens jetzt ja wohl den letzten Kritiker des Klimaschutzes überzeugen. Wichtig ist es eben nur, dass sich dafür alle Staaten einig sind und das alle Staaten endlich gemeinsam an einem Strang ziehen, denn nur so lassen sich diese neuen Arbeitsplätze schaffen, nur so lassen sich die CO2- Ausscheidungen reduzieren und nur so lässt sich unsere Welt retten und wir haben insgesamt auch nicht viel Zeit mehr übrig, denn bald ist der Zug abgefahren und wir können selbst nichts mehr zur Rettung unserer Erde beitragen. Also sollte jeder JETZT umdenken und etwas für unsere Welt tun.